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Sinupret® extract 40 St Überzogene Tabletten
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Anwendungsgebiete: Bei akuten, unkomplizierten Entzündungen der Nasennebenhöhlen (akute, unkomplizierte Rhinosinusitis). Gegenanzeigen: Nicht einnehmen bei Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren oder bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der arzneilich wirksamen oder sonstigen Bestandteile. Warnhinweise: Keine Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit wegen nicht ausreichender Untersuchungen. Keine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren. Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel sollten Sinupret extract nicht einnehmen. Nebenwirkungen: Häufig Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit, Blähungen, Durchfall, Mundtrockenheit, Magenschmerzen). Gelegentlich Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut (Hautausschlag, Hautrötung, Juckreiz), systemische allergische Reaktionen (Angioödem, Atemnot, Gesichtsschwellung), Schwindel, sowie leichter ASAT Anstieg. Wie ist Sinupret extract einzunehmen? Nehmen Sie Sinupret extract immer genau nach der Anweisung in dieser Gebrauchsinformation ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 3-mal täglich 1 überzogene Tablette ein. Für Kinder unter 12 Jahren ist die Anwendung nicht vorgesehen. Für konkrete Dosierungsempfehlungen bei eingeschränkter Nieren- /Leberfunktion gibt es keine hinreichenden Daten. Art der Anwendung: Sinupret extract wird 3-mal täglich (morgens, mittags, abends) unzerkaut mit etwas Flüssigkeit (z.B. einem Glas Wasser) geschluckt. Sinupret extract kann zum Essen, mit Getränken oder auch unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden. Wenn Sie einen empfindlichen Magen haben, sollten Sie Sinupret extract am besten nach den Mahlzeiten einnehmen. Dauer der Anwendung: Die Dauer der Anwendung beträgt, soweit nicht anders verordnet: 7-14 Tage. Falls bis dahin keine Besserung eintritt, suchen Sie bitte einen Arzt auf. Was Sinupret extract enthält: Zusammensetzung: 1 überzogene Tablette enthält: Wirkstoff: 160,00 mg Trockenextrakt (3-6:1) aus Enzianwurzel, Schlüsselblumenblüten, Ampferkraut, Holunderblüten, Eisenkraut (1:3:3:3:3) 1. Auszugsmittel: Ethanol 51% Die sonstigen Bestandteile sind: Sprühgetrocknetes Arabisches Gummi, Calciumcarbonat, Carnaubawachs, Cellulosepulver, mikrokristalline Cellulose, Chlorophyll-Pulver 25% (E140), Dextrin, Glucose-Sirup, Hypromellose, Indigocarmin, Aluminiumsalz (E 132), Magnesiumstearat, Maltodextrin, Riboflavin (E 101), hochdisperses Siliciumdioxid, hochdisperses hydrophobes Siliciumdioxid, Saccharose, Stearinsäure, Talkum, Titandioxid (E 171). Diabetiker-Hinweis: Eine überzogene Tablette enthält durchschnittlich 0,026 anrechenbare Broteinheiten (BE). Sinupret extract ist gluten- und laktosefrei.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 21.09.2020
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Kröning, B: Fußpflege von Patienten mit Diabetes
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Erscheinungsdatum: 04/2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Fußpflege von Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und dem diabetischen Fußsyndrom: Eine Querschnittstudie zur Wissens-Verhaltens-Lücke und zur Rolle von Barrieren, Autor: Kröning, Barbara, Verlag: Disserta Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Diabetes mellitus // Zuckerkrankheit // Fuß // Fußpflege // Podologie // Podiatrie und Podologie // Medizin // allgemein, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 105, Abbildungen: 18 Abbildungen, Gewicht: 185 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 21.09.2020
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Alpha-Lipogamma® 600 mg 10X24 ml Infusionslösun...
Top-Produkt
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Indikation: alpha-Liponsäure ist eine bei höheren Lebewesen im körpereigenen Stoffwechsel gebildete Substanz, die bestimmte Stoffwechselleistungen des Körpers beeinflusst. Darüber hinaus besitzt alpha-Liponsäure die Nervenzelle vor reaktiven Abbauprodukten schützende (antioxidative) Eigenschaften. Das Arzneimittel wird angewendet bei Missempfindungen bei diabetischer Nervenschädigung (Polyneuropathie) Kontraindikation: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen alpha-Liponsäure oder einen der sonstigen Bestandteile sind Dosierung: Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Bei stark ausgeprägten Missempfindungen einer diabetischen Polyneuropathie wird bei Erwachsenen einmal täglich die Infusion von 1 Ampulle (entsprechend 600 mg alpha-Liponsäure) in isotonischer Kochsalzlösung empfohlen. Die intravenöse Gabe soll, nachdem der Inhalt mit 250 ml isotonischer Kochsalzlösung gemischt wurde, über mindestens 30 Minuten als Kurzinfusion erfolgen. Wegen der Lichtempfindlichkeit des Wirkstoffs soll die Kurzinfusion erst kurz vor der Anwendung zubereitet werden. Die Infusionslösung ist mit Alufolie gegen Licht zu schützen. Die lichtgeschützte Infusionslösung ist ca. 6 Stunden haltbar. Es ist sicherzustellen, dass die Mindestinfusionsdauer von 30 Minuten eingehalten wird. Das Arzneimittel wird in der Anfangsphase der Behandlung über einen Zeitraum von 2 - 4 Wochen als Infusion mit isotonischer Kochsalzlösung angewendet. Als weiterführende Therapie sollten 300 - 600 mg alpha-Liponsäure täglich in Form von Kapseln, Tabletten oder überzogenen Tabletten eingenommen werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten Bei Überdosierung können Übelkeit, Erbrechen und Kopfschmerzen auftreten. In Einzelfällen wurden bei Einnahme von mehr als 10 g alpha-Liponsäure, insbesondere bei gleichzeitigem starkem Alkoholkonsum, schwere, z. T. lebensbedrohliche Vergiftungserscheinungen beobachtet (wie z. B. generalisierte Krampfanfälle, Entgleisung des Säure-Base-Haushalts mit Laktatazidose, schwere Störungen der Blutgerinnung). Deshalb ist bei Verdacht auf eine erhebliche Überdosierung eine unverzügliche Klinikeinweisung und die Einleitung von Maßnahmen nach den allgemeinen Behandlungsgrundsätzen von Vergiftungsfällen erforderlich. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Häufig treten nach rascher intravenöser Injektion Kopfdruck und Atembeklemmung auf, die spontan abklingen. Sehr selten treten Geschmacksstörungen auf. Sehr selten wurde über Reaktionen an der Injektionsstelle berichtet. Allergische Reaktionen der Haut mit Nesselsucht (Urtikaria), Juckreiz, Ekzem und Hautausschlag sowie auch Überempfindlichkeiten des ganzen Körpers bis hin zum Schock können auftreten. Sehr selten wurden nach intravenöser Gabe von alpha-Liponsäure Krampfanfälle, Doppelbildersehen, spontane kleinfleckige Blutungen in der Haut (Purpura) und Funktionsstörungen der Blutplättchen und damit der Blutgerinnung (Thrombopathien) beobachtet. Sehr selten kann aufgrund einer verbesserten Glucoseverwertung der Blutzuckerspiegel absinken. Dabei wurden Beschwerden wie bei einer Unterzuckerung mit Schwindel, Schwitzen, Kopfschmerzen und Sehstörungen beschrieben. Gegenmaßnahmen Sollten Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, soll das Arzneimittel nicht nochmals angewendet werden. Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls über weitere erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion ist das Arzneimittel abzusetzen und sofort Kontakt mit einem Arzt aufzunehmen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind. Patientenhinweise: Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich Im Zusammenhang mit der Anwendung von alpha-Liponsäure als Injektions- oder Infusionslösung wurden allergische Reaktionen (Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum lebensbedrohlichen Schock (plötzliches Kreislaufversagen) beobachtet. Deswegen wird Ihr behandelnder Arzt Sie während der Anwendung auf das Auftreten von Frühsymptomen (z. B. Juckreiz, Übelkeit, Unwohlsein, etc.) überwachen. Falls diese auftreten, ist die Therapie sofort zu beenden; ggf. sind weitere Therapiemaßnahmen erforderlich. alpha-Liponsäure reagiert in vitro mit Metallionen-Komplexen (z. B. mit Cisplatin), alpha-Liponsäure geht mit Zuckermolekülen (z. B. Lävuloselösung) schwer lösliche Komplexverbindungen ein. Das Arzneimittel ist inkompatibel mit Glucoselösung, Ringer-Lösung sowie mit Lösungen, von denen bekannt ist, dass sie mit SH-Gruppen bzw. Disulfidbrücken reagieren. Als Trägerlösung für die Infusionsanwendung ist ausschließlich isotonische Kochsalzlösung zu verwenden. Kinder Kinder und Jugendliche sind von der Behandlung auszunehmen, da keine klinischen Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Schwangerschaft: Es entspricht den allgemeinen Grundsätzen der Pharmakotherapie, während der Schwangerschaft und Stillzeit Arzneimittel nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung anzuwenden. Schwangere und Stillende sollten sich einer Behandlung mit alpha-Liponsäure nur nach sorgfältiger Empfehlung und Überwachung durch den Arzt unterziehen, da bisher keine Erfahrungen mit dieser Patientengruppe vorliegen. Spezielle Untersuchungen an Tieren haben keine Anhaltspunkte für Fertilitätsstörungen oder fruchtschädigende Wirkungen ergeben. Über einen möglichen Übertritt von alpha-Liponsäure in die Muttermilch ist nichts bekannt. Art und Weise: Das Präparat darf ausschließlich als Infusion in isotonischer Kochsalzlösung verabreicht werden Wechselwirkungen: Bei Anwendung mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Es ist nicht auszuschließen, dass die gleichzeitige Anwendung zum Wirkungsverlust von Cisplatin (einem Krebsmittel) führt. Die blutzuckersenkende Wirkung von Insulin bzw. oralen Antidiabetika kann verstärkt werden. Daher ist insbesondere im Anfangsstadium der Therapie eine engmaschige Blutzuckerkontrolle angezeigt. In Einzelfällen kann es zur Vermeidung von Unterzuckerungserscheinungen erforderlich werden, die Insulindosis bzw. die Dosis des oralen Antidiabetikums gemäß den Anweisungen des behandelnden Arztes zu reduzieren. Bei Anwendung zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Der regelmäßige Genuss von Alkohol stellt einen bedeutenden Risikofaktor für die Entstehung und das Fortschreiten neuropathischer Krankheitsbilder dar und kann dadurch auch den Erfolg einer Behandlung beeinträchtigen. Daher wird Patienten mit diabetischer Polyneuropathie grundsätzlich empfohlen, den Genuss von Alkohol weitestgehend zu vermeiden. Dies gilt auch für therapiefreie Intervalle.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 21.09.2020
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12 kg - FARMINA VET LIFE
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Farmina Vet Life Adipositas für Hunde Farmina Vet Life Adipositas ist ein vollwertiges Trockenfutter für erwachsene Hunde zur Reduzierung des Körperübergewichts und zur Kontrolle der Glukoseaufnahme (Diabetes Mellitus). Farmina Vet Life Adipositas reduziert die Menge der vom Probanden aufgenommenen Kalorien, um das Körpergewicht zu reduzieren. Der erhöhte Gehalt an Ballaststoffen hilft dem Probanden, einen Sättigungszustand wahrzunehmen und den Appetit zu reduzieren. Die geringen Mengen und die Qualität der Stärke- und Zuckerquellen, die in Farmina Vet Life Adipositas-Chips verwendet werden, machen das Produkt für die Behandlung von Diabetes-Patienten geeignet. Die Zugabe von hochwertigem Carnitin und Protein hilft, eine Verringerung der Muskelmasse bei der Gewichtsabnahme zu verhindern. Marca: Farmina Vet Life. Typ: Farmina Vet Life Obesity Trockenvollnahrung für große und mittelgroße Hunde. >Farmina Vet Life Obesity ist geeignet für junge und erwachsene Hunde (1 bis 8 Jahre), reife

Anbieter: ManoMano
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Pankreatin Stada® 20.000 100 St Magensaftresist...
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Indikation/Anwendung Dieses Präparat ist ein Gemisch aus Verdauungsenzymen, die aus Bauchspeicheldrüsen vom Schwein gewonnen werden (Pankreasenzyme). Das Arzneimittel wird zum Ersatz von Verdauungsenzymen bei Verdauungsstörungen (Maldigestion) infolge ungenügender oder fehlender Funktion der Bauchspeicheldrüse (exokrine Pankreasinsuffizienz) angewendet. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Behandlung mit diesem Präparat richtet sich auf das Ziel, ein normales Körpergewicht zu erreichen bzw. zu halten und die Stuhlgangshäufigkeit bzw. -beschaffenheit zu normalisieren. Die Dosierung richtet sich in jedem Fall nach dem Schweregrad der Bauchspeicheldrüsenerkrankung. Als allgemeine Richtdosis wird ein Lipaseanteil pro Mahlzeit von 20.000 - 40.000 Ph.Eur.-Einheiten empfohlen. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 - 2 Hartkapseln pro Mahlzeit (entsprechend 20.000 - 40.000 Ph.Eur.-Einheiten Lipase pro Mahlzeit). Die erforderliche Dosis kann auch darüber liegen. Eine Erhöhung der Dosis sollte nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen und an der Verbesserung der Symptome (z. B. Stuhlfettausscheidung, Bauchschmerzen) ausgerichtet sein. Eine tägliche Enzymdosis von 15.000 - 20.000 Einheiten Lipase pro kg Körpergewicht sollte nicht überschritten werden. Kapseln nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (Wasser, Saft) während der Mahlzeiten ein. Achten Sie bitte darauf, das Präparat unzerkaut zu schlucken, da das Arzneimittel beim Zerkauen in der Wirksamkeit vermindert werden kann und die enthaltenen Enzyme bei der Freisetzung in der Mundhöhle dort die Schleimhaut schädigen können. Sie sollten reichlich Flüssigkeit (Wasser oder Saft) nachtrinken. Wie lange sollten Sie das Arzneimittel einnehmen? Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und wird vom Arzt bestimmt. Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als wenige Tage ein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten: Überdosierungen und Intoxikationen mit Pankreas-Pulver vom Schwein sind nicht bekannt. In Bezug auf die Dosierung bei Patienten mit Mukoviszidose siehe Kategorie "Nebenwirkungen". Wenn Sie die Einnahme vergessen haben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme abbrechen: Bei einem Abbruch der Behandlung kann mit dem erneuten Auftreten von Verdauungsstörungen gerechnet werden, die sich z. B. in Schmerzen und Durchfall äußern können. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie die Therapie abbrechen oder das Präparat wechseln. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Art und Weise Kapseln nicht im Liegen einnehmen. Nehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (Wasser, Saft) während der Mahlzeiten ein. Achten Sie bitte darauf, das Präparat unzerkaut zu schlucken, da das Arzneimittel beim Zerkauen in der Wirksamkeit vermindert werden kann und die enthaltenen Enzyme bei der Freisetzung in der Mundhöhle dort die Schleimhaut schädigen können. Sie sollten reichlich Flüssigkeit (Wasser oder Saft) nachtrinken. Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf. Sehr selten sind Nebenwirkungen nach Einnahme von Pankreas-Pulver wie folgt beschrieben worden: Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Reizungen im Bereich des Darmausgangs; allergische Hauterscheinungen wie Hautjucken (Pruritus), Rötung der Haut (Erythem), Hautausschlag (Exanthem), Nesselsucht (Urtikaria) Erkrankungen der Atemwege, des oberen und unteren Brustraumes: Krämpfe der Bronchialmuskulatur (Bronchospasmus), Asthma, Atemnot (Dyspnoe) Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts: Magen-Darm-Unverträglichkeit wie Drücken, Sodbrennen, Schmerzen, Völlegefühl, Blähungen (Meteorismus), Übelkeit, Brechreiz; Entzündung der Mundschleimhaut (Stomatitis) bei Kindern; Blutungen im Magen-Darm-Trakt (Neugeborene), allergische Reaktionen des Verdauungstraktes Nach Gaben hoher Dosen von Pankreatinpräparaten sind bei Patienten mit einer Mukoviszidose, einer angeborenen Stoffwechselstörung, in Einzelfällen die Bildung von Verengungen der Krummdarm-/Blinddarmregion und der aufsteigenden Dickdarmabschnitte (Colon ascendens) beschrieben worden. Diese Verengungen können unter Umständen zu einem Darmverschluss führen. Bei Patienten mit Mukoviszidose kann vor allem unter der Einnahme hoher Dosen von Pankreas-Pulver eine erhöhte Harnsäureausscheidung im Urin auftreten. Daher sollte bei diesen Patienten die Harnsäureausscheidung im Urin kontrolliert werden, um die Bildung von Harnsäuresteinen zu vermeiden. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung beeinflusst werden: Die Wirksamkeit von Pankreas-Pulver kann durch die gleichzeitige Einnahme von Kalzium- oder Magnesium-Antazida herabgesetzt werden. Obwohl die Zusammenhänge z. Zt. noch nicht aufgeklärt sind, wurde bei langfristiger Anwendung von Pankreas-Pulver bei Patienten mit Mukoviszidose häufig Eisenmangel beschrieben. Eisenmangel kann eine Ursache von Blutarmut sein. Sollten Symptome von Blutarmut bei Ihnen auftreten, wie z. B. Schwäche und Kraftlosigkeit, so benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Pankreas-Pulver enthält auch Kohlenhydrat-spaltende Enzyme. Bei gleichzeitiger Einnahme des Präparates und bestimmten blutzuckersenkenden Mitteln (Glukosidase-Inhibitoren wie Acarbose und Miglitol) kann die antidiabetische Wirksamkeit dieser Arzneimittel herabgesetzt werden. Zur Vermeidung dieser Wechselwirkungen wird eine zeitlich versetzte Einnahme empfohlen. Pankreas-Pulver behindert die Resorption von Folsäure. Patienten mit Pankreasinsuffizienz sollten sorgfältig im Hinblick auf ihren Folsäure-Status überwacht werden, insbesondere dann, wenn sie Pankreasenzyme zusammen mit Bikarbonat (bzw. mit Cimetidin) einnehmen. Gegenanzeigen Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Pankreas-Pulver vom Schwein, Schweinefleisch oder einen der sonstigen Bestandteile sind. wenn Sie an einer akuten Bauchspeicheldrüsenentzündung oder an akuten Schüben einer chronischen Bauchspeicheldrüsenentzündung leiden. Dagegen kann die Einnahme des Arzneimittels während der diätetischen Aufbauphase beim Abklingen eines akuten Entzündungsschubes dann sinnvoll sein, wenn eine Verdauungsstörung noch oder weiterhin besteht. Schwangerschaft und Stillzeit Sie dürfen das Arzneimittel in der Schwangerschaft bzw. Stillzeit nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, das Arzneimittel enthält aktive Enzyme, die bei Freisetzung in der Mundhöhle, z. B. durch Zerkauen, zu Schleimhautschädigungen (z. B. Ulzerationen der Mundschleimhaut) führen können. Es ist deshalb darauf zu achten, dass das Arzneimittel unzerkaut geschluckt wird. wenn Sie an Mukoviszidose, einer angeborenen Stoffwechselstörung, leiden und deshalb Pankreas-Pulver vom Schwein in hoher Dosierung bekommen, besteht im Einzelfall die Möglichkeit, dass sich Darmverengungen (Strikturen) in bestimmten Anteilen des Dünn- und Dickdarmes bilden. Diese Verengungen können unter Umständen zu einem Darmverschluss führen. Folgende Symptome können auf einen Darmverschluss hindeuten: Übelkeit und Erbrechen, Blähungen mit Stuhl- und Windverhaltung, (heftige) kolikartige Schmerzen, Aufstoßen, später evtl. Koterbrechen (sogenanntes Miserere). Falls derartige Symptome bei Ihnen auftreten, müssen Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung begeben. falls Sie an Diabetes mellitus leiden und daher blutzuckersenkende Mittel einnehmen, die zur Gruppe der Glukosidase-Inhibitoren gehören, dann sollten diese Arzneimittel nicht gleichzeitig mit diesem Präparat, sondern zeitlich versetzt eingenommen werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 21.09.2020
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Farmina Vet Life Adipositas für Hunde Farmina Vet Life Adipositas ist ein vollwertiges Trockenfutter für erwachsene Hunde zur Reduzierung des Körperübergewichts und zur Kontrolle der Glukoseaufnahme (Diabetes Mellitus). Farmina Vet Life Adipositas reduziert die Menge der vom Probanden aufgenommenen Kalorien, um das Körpergewicht zu reduzieren. Der erhöhte Gehalt an Ballaststoffen hilft dem Probanden, einen Sättigungszustand wahrzunehmen und den Appetit zu reduzieren. Die geringen Mengen und die Qualität der Stärke- und Zuckerquellen, die in Farmina Vet Life Adipositas-Chips verwendet werden, machen das Produkt für die Behandlung von Diabetes-Patienten geeignet. Die Zugabe von hochwertigem Carnitin und Protein hilft, eine Verringerung der Muskelmasse bei der Gewichtsabnahme zu verhindern. Marca: Farmina Vet Life. Typ: Farmina Vet Life Obesity Trockenvollnahrung für große und mittelgroße Hunde. >Farmina Vet Life Obesity ist geeignet für junge und erwachsene Hunde (1 bis 8 Jahre), reife

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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. Trinknahrung besonders geeignet für Patienten mit Diabetes mellitus. normokalorisch (1,0 kcal/ml = 208 kcal pro Flasche) mit Ballaststoffmischung mf6 reich an einfach ungesättigten Fettsäuren, Vitamin E und Antioxidantien mit Zuckerarten und Süßungsmittel 2 Geschmacksrichtungen glutenfrei Zutaten: Wasser, Isomaltulose*, Ballaststoffe (Galakto-Oligosaccharide (aus Kuhmilch), resistentes Dextrin, resistente Stärke, Cellulose), pflanzliche Öle (Rapsöl, Sonnenblumenöl), Stärke (Tapioka), Laktose (aus Kuhmilch), Molkeneiweißkonzentrat (aus Kuhmilch), Sojaeiweißisolat, Aroma, Farbstoff (Echtes Karmin), Säuerungsmittel (Zitronensäure), Fischöl, Trikaliumcitrat, Cholinchlorid, Karotinoide (enthält Soja; β-Karotin, Lutein, Lycopin Oleoresin aus Tomaten), Magnesiumhydroxid, Dikaliumphosphat, Kaliumhydroxid, Natrium-L-ascorbat, Farbstoff (Kurkumin), Calciumchlorid, Natriumcitrat, Tricalciumphosphat, Süßstoffe (Acesulfam-K, Natriumsaccharin), Eisenlaktat, DL-α-Tocopherylacetat, Calciumcarbonat, Zinksulfat, Nikotinamid, Retinylacetat, Kupferglukonat, Calcium-D-Pantothenat, Chrom-(lll)-chlorid, Mangansulfat, Natriumselenit, D-Biotin, Thiaminhydrochlorid, Cyanocobalamin, Cholecalciferol, Pyridoxinhydrochlorid, Pteroylmonoglutaminsäure, Riboflavin, Natriummolybdat, Kaliumjodid, Natriumfluorid, Phytomenadion. * Isomaltulose ist eine Quelle von Fruktose und Glukose. Nährwerte: Durchschnittliche Nährwerte: pro 100 ml Brennwert kJ/kcal 435/104 Energiedichte kcal/ml 1 Broteinheiten BE 0,9 Osmolalität mOsmol/kg H2O 673/725/695 Nährstoffrelation Eiweiß En % 18,7/18,8² Kohlenhydrate En % 44,8 Fett En % 32,7/32,6² Ballaststoffe En % 3,8 Fett g 3,8 ges. Fettsäuren g 0,5 enfach unges. Fettsäuren g 2,2 mehrfach unges. Fettsäuren 1,1 Omega-3-Fettsäuren g 0,21 Omega-6-Fettsäuren g 0,84 Kohlenhydrate g 11,7 Zucker g 8,3 Glukose g 0,3 Laktose g 3,6 Polsaccharide g 3,1 Stärke g 3,1 Ballaststoffe g 2,0 Löslich g 1,7 Unlöslich g 0,3 Eiweiß g 4,9 Salz g 0,14 Vitamine Vitamin A (RE) µg 82 Vitamin D3 µg 1,2 Vitamin E (Alpha-TE) mg 2,5 Vitamin K µg 5,3 Thiamin (B1) mg 0,4 Riboflavin (B2) mg 0,2 Niacin (B3) NE mg 1,8 Pantothensäure (B6) mg 0,8 Vitamin B6 mg 0,3 Folsäure µg 38 Vitamin B12 µg 0,65 Biotin µg 6,5 Vitamin C mg 15 Mineralstoffe Natrium (Na) mg 55 Kalium (K) mg 100 Chlorid (Cl) mg 45 Calcium (Ca) mg 53 Phosphor (P) mg 47 Magnesium (Mg) mg 23 Ca/P-Quotient Spurenelemente Eisen (Fe) mg 1,6 Zink (Zn) mg 1,2 Kupfer (Cu) mg 0,18 Mangan (Mn) mg 0,33 Fluor (F) mg 0,1 Molybdän (Mo) µg 10 Selen (Se) µg 7,5 Chrom (Cr) µg 12 Jod (I) µg 13 andere Stoffe Cholin mg 50 Karotinoide mg 0,2 Wasser g 83 Verzehrsempfehlung: Zur ausschließlichen Ernährung: 5 - 7 Flaschen/Tag Zur ergänzenden Ernährung: 1 - 3 Flaschen/Tag Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 4 x 200 ml Hersteller: Nutricia GmbH Allee am Röthelheimpark 11 91052 Erlangen

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Stand: 21.09.2020
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Antibakterielle Silber Sneaker Socken Socke Spo...
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Besonders kurz und dünn Kurze und dünne Injektionsnadeln werden mit weniger Schmerzen bei der Injektion und einem geringeren Risiko für Injektionen in das intramuskuläre Gewebe assoziiert (1,2) SuperFlow™ Technologie Die SuperFlow™ Technologie wurde entwickelt, um den Durchfluss zu verbessern (3)* Vielseitig einsetzbar Mit vielen gebräuchlichen Injektionsgeräten kompatibel (4) Besonders stabil Das besondere Design reduziert das Risiko der Nadel abzubrechen (5) Für alle Patienten geeignet Die Länge von 4 mm eignet sich für alle Patienten unabhängig vom BMI-Wert (6) * SuperFlow™ – die „Thin wall” Technologie vergrößert den Lumendurchmesser der Injektionsnadel. Dies verringert den Innenwiderstand und erleichtert den Durchfluss bei der Injektion. Quellen: Arendt-Nielsen L et al. Pain following controlled cutaneous insertion of needles with different diameters. Somatosens Mot Res 2006;23(1/2):37–43 Birkebaek NH et al. A 4-mm needle reduces the risk of intramuscular injections without increasing backflow to skin surface in lean diabetic children and adults. Diabetes Care 2008;31(9):e65 Siegmund T et al. Comparison of usability and patient preference for insulin pen needles produced with different production techniques: „thin-wall” needles compared to „regular-wall” needles: an open-label study. Diabetes Technol Ther 2009;11(8):523–528 Tested according to DS EN/ISO 11608-2:2012 Data on file, Novo Nordisk A/S, Bagsværd, Dänemark Frid A et al. New injection recommendations for patients with diabetes. Diabetes Metab 2010;36(Suppl 2):S3–S18

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dona 1500 – Für alle, die eine 1 x tägliche Einnahme wünschen: Pulver zur Herstellung einer Lösung, Beutel mit je 1500 mg Wirkstoff. optimal für berufstätige Menschen mit wenig Zeit optimal für alle, die die empfohlene Tagesdosis alsEinmalgabe bevorzugen Dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Glucosaminsulfat-Natriumchlorid Ein Beutel enthält 1884 mg Glucosaminsulfat-Natriumchlorid,entsprechend 1500 mg Glucosaminsulfat oder 1178 mg Glucosamin. Sonstige Bestandteile: 2,5 mg Aspartam, 2028,5 mg Sorbitol, 384 mg Natriumchlorid,entsprechend 6,6 mmol (151 mg) Natrium; Darreichungsform: Dona ist ein weißes, feinkristallines Pulver zur Herstellung einerLösung zum Einnehmen; die wässrige, klare Lösung hat einen süßsalzigenGeschmack. KLINISCHE ANGABEN Anwendungsgebiete: Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose desKniegelenks. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 Beutel pro Tag. Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser aufgelöst und ambesten zu einer Mahlzeit eingenommen. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafterSymptome da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung)möglicherweise erst etwa 1 Monat nach Beginn der Behandlung eintritt,in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 – 3 Monaten keineLinderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung derBehandlung mit Glucosamin überprüft werden. Zusätzliche Informationen für besondere Patientengruppen: Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wirdDona für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahrennicht empfohlen. Ältere Personen: Nach bisheriger klinischer Erfahrung ist bei der Behandlung sonstgesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Es wurdenallerdings keine spezifischen Studien mit älteren Patientendurchgeführt, daher muss auf mögliche Symptome (Nebenwirkungen oderInteraktionen) bei älteren Personen besonders geachtet werden. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oderNierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keineDosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigenBestandteile. Dona darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einerSchalentierallergie leiden, da der Wirkstoff aus Schalentierenhergestellt wird. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Eine diagnostische Abklärung der Symptome muss durch einen Arzterfolgen, um das Vorliegen von Gelenkerkrankungen auszuschließen, fürdie eine andere Behandlung erforderlich ist. Auch die Behandlung sollzur Kontrolle der Wirksamkeit unter ärztlicher Überwachungerfolgen. Bei Personen mit möglicherweise erhöhtem Risiko soll eineentsprechende Information und Überwachung erfolgen: Patienten mit eingeschränkter Glucosetoleranz: Da Glucosamin den Glucosestoffwechsel beeinflussen kann, muss beidiesen Patienten bei Beginn der Behandlung und in regelmäßigenAbständen während der Behandlung eine Überwachung desBlutzuckerspiegels und, wenn erforderlich, eine Überprüfungdes Insulinbedarfes erfolgen. Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Unter der Behandlung mit Glucosamin wurde in einigen FällenHypercholesterinämie beobachtet, daher wird bei Patienten mitentsprechendem Risiko die Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Patienten mit Asthma bronchiale: Über verstärkte Asthmasymptome zu Beginn der Behandlung mit Glucosaminwurde berichtet (die Symptome verschwanden nach dem Absetzen vonGlucosamin). Asthma bronchiale - PatientInnen sollen deshalb übereine mögliche Verschlechterung der Symptome zu Beginn derGlucosamin Behandlung aufgeklärt werden Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Arzneimitteln sollte nur mitVorsicht erfolgen, da die Datenlage zu Wechselwirkungen begrenzt ist.Dona enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlichsein für Patienten mit Phenylketonurie. Dona enthält Sorbitol.Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten Donanicht einnehmen. Ein Beutel Dona enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Dies ist zuberücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/kochsalzarmer) Diät. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigeWechselwirkungen: Die Datenlage zu möglichen Wechselwirkungen mit Glucosamin istbegrenzt. Es sind keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführtworden. Es ist nicht bekannt, ob Glucosamin einen Einfluss auf diePharmakokinetik anderer Arzneimittel ausübt. Da möglicheWechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, sollte dieKombination mit anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen. Es wurdeüber eine verstärkte Wirksamkeit (Erhöhung der INR) vonCumarin-Antikoagulatien (z. B. Warfarin) unter gleichzeitigerBehandlung mit Glucosamin nach Markteinführung berichtet. Patienten,die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, müssen deshalb zuBeginn oder bei Beendigung der Behandlung mit Glucosaminengmaschig überwacht werden. Die gleichzeitige Behandlung mitGlucosamin kann die Resorption und damit die Serumkonzentration vonTetracyclinen erhöhen. Die klinische Relevanz dieserWechselwirkung ist jedoch wahrscheinlich begrenzt. Aufgrund derbegrenzten Datenlage zu potentiellen Wechselwirkungen von Glucosamin,sollte generell auf ein verändertes Ansprechen odereine veränderte Serumkonzentration gleichzeitig angewandterArzneimittel geachtet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Glucosamin beiSchwangeren vor. Aus tierexperimentellen Studien liegen nurunzureichende Daten vor. Dona soll daher nicht während derSchwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Ausscheidung von Glucosamin in dieMuttermilch vor. Eine Anwendung von Glucosamin während der Stillzeitsoll nicht erfolgen, da keine Daten bezüglich der Unbedenklichkeit fürden Säugling vorliegen. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeitund die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeitbeeinträchtigen können (z.B. Müdigkeit, Schwindel), dürfen keineFahrzeuge gelenkt und keine Maschinen bzw. gefährliche Werkzeugebedient werden. Nebenwirkungen: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorienzugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100 bis Die bei der Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretendenNebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie Symptome seitensdes Gastrointestinaltraktes. Bei der Anwendung verschiedener Darreichungsformen vonGlucosamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Häufig (>1/100 bis Erkrankungen desNervensystems, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erkrankungen der Atemwege, desBrustraumes oder Mediastinums, Erkrankungen desGastrointestinaltraktes, Übelkeit, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Erkrankungen der Haut unddes Unterhautzellgewebes, Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen,Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich (>1/1 000 bis Ekzem,Juckreiz, Hautrötung Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Datennicht abschätzbar): Schwindel, Asthma oder Verschlechterungvon Asthma, Erbrechen, Angioödem, Urticaria, Blutglukosekontrolleverschlechtert bei Patienten mit Diabetes mellitus,(Periphere) Ödeme Vereinzelte Fälle von Hypercholesterinämie wurden berichtet, aber einursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen. Überdosierung: Symptome: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Gelenkschmerzen, Übelkeitund Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung können bei einerÜberdosierung von Glucosamin auftreten. Therapie: Im Fall einer Überdosierung muss die Behandlung mit Glucosaminabgebrochen und die Überdosierung symptomorientiert behandelt werden -z. B. durch Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung desElektrolythaushaltes. Es wurde ein Fall eines 12jährigen Mädchensberichtet, das 28 g Glucosaminhydrochlorid eingenommen hatte. Es trateneine Arthralgie, Erbrechen und Desorientiertheit auf. Die Patientin istohne bleibenden Schaden wiederhergestellt. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: andere nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika. ATC-Code:M01AX05 Glucosamin ist eine endogene Substanz und ein normaler Bestandteil derPolysaccharidketten der Knorpelmatrix und Glucosaminoglykane in derGelenkflüssigkeit. In-vitro- und in-vivo-Studien zeigten diestimulierende Wirkung von Glucosamin auf die Synthesephysiologischer Glucosaminoglykane und Proteoglykane durch Chondrozytenund von Hyaluronsäure durch Synoviozyten. Der Wirkungsmechanismus vonGlucosamin beim Menschen ist nicht bekannt. Der Zeitpunkt fürdas Einsetzen der Wirkung kann nicht abgeschätzt werden. Pharmakokinetische Eigenschaften: Glucosamin ist ein relativ kleines Molekül (Molekülmasse 179), dasleicht löslich ist in Wasser und löslich in hydrophilen organischenLösungsmitteln. Die verfügbaren Informationen bezüglich derPharmakokinetik von Glucosamin sind begrenzt. Die absoluteBioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa5 Liter und die Halbwertzeit nach intravenöser Anwendung beträgt etwa 2Stunden. Ungefähr 38% einer intravenös verabreichten Dosis werdenunverändert über den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit: Daten aus tierexperimentellen Studien zur Toxizität bei wiederholterGabe, Reproduktionstoxizität, Mutagenität und Karzinogenität liegen fürDona nicht vor. Ergebnisse von in-vitro- und in-vivo-Studien bei Tierenhaben ergeben, dass Glucosamin die Insulinsekretion verringertund zu Insulinresistenz führt, wahrscheinlich durch die Hemmung derGlucokinase in den ß-Zellen. Die klinische Relevanz ist nicht bekannt. Liste der sonstigen Bestandteile: Aspartam (E 951), Sorbitol (E 420), wasserfreie Citronensäure (E 330),Macrogol 4000 Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

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Die optimale Ergänzung jeder medikamentösen Osteoporose-Therapie bei nachgewiesenem Calcium- und Vitamin-D-Mangel sowie zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose optimal dosierbar lactose- (außer Calcigen D forte) und glutenfrei, auch für Diabetiker geeignet Calcigen D Kautabletten optimal dosiert für die 2 x tägliche Gabe: 600 mg Calcium und 400 I.E. Vitamin D3 pro Kautablette Zusammensetzung: 1 Kautablette enthält 1500 mg Calciumcarbonat (entsprechend 600 mg Calcium) und 4 mg Colecalciferol Trockenkonzentrat (entsprechend 400 I.E. Vitamin D3). Sonstige Bestandteile: Xylitol, Mannitol, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, vorverkleisterte Maisstärke, Butylhydroxytoluol (E321), mittelkettige Triglyceride, Sucrose, Gelatine, modifizierte Stärke, Natrium-Aluminiumsilikat, Aromastoffe. Anwendungsgebiete: Ausgleich kombinierter Vitamin-D- und Calciummangelzustände bei älteren Patienten. Vitamin-D- und Calcium-Ergänzung als Zusatz zu einer spezifischen Osteoporosebehandlung von Patienten, bei denen ein kombinierter Vitamin-D- und Calciummangel festgestellt wurde oder bei denen ein hohes Risiko für solche Mangelzustände besteht. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen einen der Bestandteile der Kautablette, Niereninsuffizienz, Hypercalcämie und Hypercalcurie und Krankheiten/Bedingungen, die zu Hypercalcämie und/oder Hypercalcurie (z.B. Myelom, Knochenmetastasen, primärer Hyperparathyreoidismus) führen können, Nierensteine, Vitamin D-Überdosierung. Nebenwirkungen: Überempfindlichkeitsreaktionen wie z.B. Angioödeme oder Larynxödeme, Hypercalcurie, Hypercalcämie, Verstopfungen, Blähungen, Völlegefühl, gespannter Bauch, Übelkeit, Bauchschmerzen, Diarrhoe, Erbrechen, Pruritus, Hautausschlag, Urtikaria. Dosierung: 1 – 2 Kautabletten täglich.

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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Caneacor 2 Plus Kapseln Diätetisches Lebensmittel für besondere medizinische Zwecke (Bilanzierte Diät) Ergänzende bilanzierte Diät zum Diätmanagement bei erhöhtem Homocysteinspiegel und dadurch bedingten Schädigungen der Blutgefäße, wie bei Diabetes mellitus, Bluthochdruck und erektiler Dysfunktion. Die in Caneacor 2 plus enthaltene Nährstoffkombination mit 2 Aminosäuren ist besonders geeignet für die ergänzende diätetische Behandlung im Rahmen eines Diätplans bei erhöhtem Homocysteinspiegel und dadurch bedingten Schädigungen der Blutgefäße, wie bei Diabetes mellitus, Bluthochdruck, endothelialer sowie erektiler Dysfunktion. In Caneacor 2 plus kommt der spezielle Synergismus der Nährstoffkombination von Folsäure, B6 und B12 mit L-Arginin und L-Ornithin zum Tragen. Die diätetische Wirkung der Behandlung wird sinnvoll unterstützt durch körperliches Training. Zutaten: L-Arginin ( Entenfeder ), L-Ornithin Hydrochlorid ( Entenfeder ), Gelatine ( Rind ), Trennmittel Magnesiumsalze der Speisefettsäuren, Siliciumdioxid; Farbstoff E171, Vitamin B6, Folsäure, Trägerstoff Calciumphosphat, Vitamin B12 Nährwerte: Durchschnittliche Nährwerte pro 100 g pro 4 Kapseln L-Arginin 64 g 2,0 g L-Ornithin 15,3 g 480 mg Vitamin B6 128 mg 4,0 mg (286%)* Folsäure 25,6 mg 800 µg (400%)* Vitamin B12 256 mg 8,0 µg (320 %)* Brennwert 1624 kJ/382 kcal 49 kJ/12 kcal Fett 0,8 g 23,0 mg davon gesättigte Fettsäuren 0,8 g 23,0 mg Kohlenhydrate 0 0 davon Zucker 0 0 Eiweiß 94 g 2,9 g Salz 0 0 Verzehrempfehlung: 2 mal täglich (morgens und abends) 1-2 Kapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit verzehren. Hinweis: CANEACOR 2 plus ist kein vollständiges Lebensmittel, sondern eine ergänzende bilanzierte Diät, die zweckmäßig im Rahmen eines Diätplans und unter ärztlicher Aufsicht verwendet wird. CANEACOR 2 plus sollte von Erwachsenen entsprechend der Verzehrempfehlung und gemäß ärztlichem Rat verzehrt werden. Die empfohlene Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Kinder und Jugendliche sollten CANEACOR 2 plus nicht einnehmen. CANEACOR 2 plus kann die Gesundheit von Personen, die normalen oder niedrigen Homocysteinspiegel haben, gefährden. Aufgrund des speziellen Vitaminbedarfs der betroffenen Patienten ist der Gehalt an Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12 erhöht. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 90 Kapseln = 70,0 g Herstellerdaten: Pharma-Peter GmbH Geschäftsführer Peter-Michael Thom Tarpenring 12 22419 Hamburg Deutschland

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Renapro® Shot 30X60 ml Flüssigkeit
Highlight
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Achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Was ist Renapro™ Shot? Renapro™ Shot besteht aus Kollagen-Hydrolysaten. Kollagen ist ein extrazelluläres Strukturprotein, also ein Eiweiß, welches u.a. für die Festigkeit und Flexibilität des Bindegewebes verantwortlich ist. Es macht ca. 25-30% des menschlichen Gesamtproteins aus. Normalerweise ist Kollagen nicht wasserlöslich. Es kann jedoch durch Wärme oder Zugabe von Basen bzw. schwachen Säuren hydrolysiert (= wasserlöslich) gemacht werden. Nach Reinigung des Kollagens wird dieses konzentriert, sterilisiert und anschließend getrocknet und gemahlen. Dabei entsteht die uns bekannte Gelatine. Im Gegensatz zur Gelatine handelt es sich bei Kollagen-Hydrolysat jedoch um enzymatisch hydrolysierte und damit wasserlösliche Kollagene. Sie sind gut dispergierbar und emulsionsstabilisierend. Bei Renapro™ Shot liegen die Kollagen-Hydrolysate als freie Kollagenpeptide vor. Diese können von den Enterozyten besonders leicht resorbiert werden. Anschließend kann unser Körper die in Renapro™ Shot enthaltenen Kollagenpeptide leicht in Proteine umwandeln. Dabei sind in Renapro™ Shot 20g Eiweiß enthalten. Das entspricht genau dem täglichen Mehrbedarf eines Dialysepatienten. Anwendungsgebiete: Ergänzende bilanzierte Diät bei erhöhtem Eiweißbedarf/ Eiweißkatabolie bei dialysepflichtiger Niereninsuffizienz. Vorteile von Renapro™ Shot egenüber herkömmlichem Molkeneiweißprotein Fertiggetränk, kein Anrühren nötig. Einfach öffnen und genießen. Entspricht dem täglichen Eiweiß-Mehrbedarf von Dialysepatienten Kein Allergiepotential (Laktoseintoleranz oder Milcheiweißallergie) Bessere Verdauung mit anschließend größerer Aufnahme im Intestinaltrakt (Enterozyten) durch die sich zudem die Mortalität. Verbessertes Aminosäurenspektrum im Vergleich zu Molken- und/ oder Soyaproteinisolat Für Diabetiker geeignet, Halal und Kosher Zutaten Wasser, Kollagenhydrolysat, Säuerungsmittel (Citronensäure), Fruktose, Konservierungsstoffe (Kaliumsorbat, Natriumbenzoat), Süßungsmittel (Sucralose), Aroma. Zusammensetzung per 100 ml Portion à 60 ml Energie 593 kJ / 137 kcal 350 kJ / 82 kcal Eiweiß 33 g 20 g -davon Aminosäuren Histidin 0,26 g 0,16 g Isoleucin 0,50 g 0,30 g Leucin 0,96 g 0,57 g Lysin 1,12 g 0,67 g Methionin 0,20 g 0,12 g Phenylalanin 0,69 g 0,42 g Threonin 0,63 g 0,38 g Valin 0,79 g 0,48 g Arginin 2,77 g 1,66 g Alanin 2,67 g 1,60 g Asparaginsäure 2,18 g 1,31 g Glutaminsäure 4,09 g 2,46 g Glycin 6,80 g 4,08 g Prolin 3,80 g 2,28 g Serin 1,12 g 0,67 g Tyrosin 0,17 g 0,10 g Hydroxy-Lysin 0,40 g 0,24 g Hydroxy-Prolin 3,76 g 2,26 g Kohlenhydrate 2,0 g 1,2 g davon Zucker (=Fructose) 2,0 g 1,2 g Fett davon ges. Fettsäuren Ballaststoffe 0 g 0 g Mineralstoffe Natrium 190 mg 114 mg Salz 500 mg 300 mg Kalium 18 mg 11 mg Calcium 27 mg 16 mg Magnesium 2,6 mg 1,6 mg Phosphor 1,5 mg 0,9 mg Verzehrempfehlung: Wenn vom Arzt nicht anders verordnet: Hämodialyse-Patienten: 1 Shot/ Tag CAPD - Patienten: 1 Shot/ Tag Proteinurie: 1-2 Shots/ Tag Verzehrempfehlung für Kinder: Nach Anweisung des Arztes, in Abhängigkeit vom Ernährungszustand und vom Eiweißbedarf des Kindes. Wichtige Hinweise: Renapro™ Shot ist eine ergänzende bilanzierte Diät und kein vollständiges Lebensmittel. Daher ist Renapro™ Shot nicht als einzige Nahrungsquelle geeignet. Nur unter ärztlicher Kontrolle verwenden. Renapro™ ist frei von Cholesterin, Galaktose, Gluten, Milch, Laktose, Saccharose und künstlichen Farbstoffen. Allergieinformation: Renapro™ Shot enthält keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Verordnung (EU) Nr. 1169/2011, die eine Allergie- oder Unverträglichkeitsreaktion auslösen können. Lagerung: Trocken und nicht über Raumtemperatur (25° C) lagern. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen. Angebrochene Shots im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von 3 Tagen aufbrauchen. Inhalt: 30 Shots à 20 g Eiweiß. 60 ml Flüssigkeit pro Shot RenaCare NephroMed GmbH Werrastr. 1a 35625 Hüttenberg

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